24 Dinge Mit 24 Dingen unseres Alltags wird eine Ausstellung gestaltet. Da sie uns ständig umgeben vergessen wir sie und ihren Wert. Die Ausstellung soll uns die vergessenen Dinge wieder bewusst erleben lassen, indem sie auf unge-
wohnte Weise inszeniert werden. Dies gelingt indem ich die charakteristischen Ausstellungsformen der fünf Museums-
gattungen wählte um die Gegenstände zu präsentieren. In einem Raum treffen Inszenierungsformen des Kunstmu-
seums, auf historische, naturkundliche und kulturhistorische Präsentations-
arten sowie Experimente aus dem Bereich moderner Science Center. Sowohl die Exponate, als auch die Präsentationsformen werden durch ihre untypische Kombination wieder be-
wusst gemacht. Die Reihenfolge der Exponate orientiert sich am Tagesab-
lauf. Ein Rundgang ist in beide Rich-
tungen möglich, einmal erlebt man den Morgen, der entgegengesetzte Weg entspricht einem Abend.

Die Diplomarbeit umfasst ebenfalls Printanwendungen.

2007, Hochschule Mannheim